Fahrkarte auf dem Handy
Die Deutsche Bahn, als auch der Verkehrs-Verbund-Stuttgart (VVS) bieten die Möglichkeit Fahrkarten online zu kaufen und auf dem Handy vorzuhalten.
Sie benötigen dazu die entsprechende App für Ihr Smartphone und für die Anmeldung die Daten Ihres Personalausweises. Bezahlt wird über Kreditkarte, Überweisung, PayPal oder Lastschrift.
Während der Fahrt müssen Sie dann natürlich den Personalausweis und die erworbene Fahrkarte auf dem Handy vorweisen können. Wie das alles funktioniert zeigen Ihnen SOR-Helfer auf Anfrage.

An den Hund gekommen
Selbst Haustiere kommen heute an der Digitalisierung nicht mehr vorbei. Neben dem obligatorischen Erkennungs-Chip hinter dem Ohr – der uns Menschen bisher noch fehlt, gibt es ab ca. 100,- € im Handel Halsbänder mit integrierter Handy- und GPS-Funktion. Mit der richtigen App lässt sich also jederzeit per Handy feststellen, wo sich das mit dem Halsband bestückte Tier (Hund oder Katze) gerade aufhält. Der Akku hält bis zu 6 Tage, bis dahin sollte man den Streuner wieder eingesammelt haben.
Quelle: Fachzeitschrift Chip 03.2018

Safari in Ostafrika

Mit einer 22 Tagereise im rollenden Hotelbus (Rotel-Tours) erfüllte sich unser Mitglied Ditmar Palentin einen Jugendtraum: „Einmal die Großtierwelt Afrikas sehen und sie vor der bunten Kulisse von Kenia und Tansania unter der Sonne Afrikas erleben“!
Am Do. 19. April 2018 ab 17.00 Uhr wird er uns im SOR-Vereinsheim von dieser spannenden Reise berichten, in der er einer phantastischen Natur begegnet ist. Sie führte in von Dar-es-Salam entlang der Usambaraberge zum Kilimanjaro und dem Ngorongoro Krater. Die Reise endete in Nairobi.

Hilfreiche Technik – Länger in den eigenen Wänden wohnen.

Zum Leben im Alter gehören die Bereiche Mobilität, Kommunikation, Gesundheit und Sicherheit. Einfache technische Geräte, aber auch Wearables (Hörgeräte, intelligente Brillen, ...), Computer, Kommunikationsnetze und das Smart Home können helfen, dass ältere Menschen länger in ihrer bekannten Umgebung leben können und erst später auf fremde Hilfe angewiesen sind. Dieser Vortrag von Bernhard Peitz am Do. 12.04. ab 17.00 Uhr im SOR-Vereinsheim gibt einen Einblick in dieses Thema.

Verbot von Kinder-Smartwatches
Bei Kinder-Smartwatches handelt es sich um Armbanduhren für Kinder (ab ca. fünf Jahren) mit integrierter Handyfunktion. Das ist zunächst rechtlich unbedenklich. Es gibt aber Geräte im Handel, die eine Abhörfunktion haben, die von den Eltern unbemerkt eingeschaltet werden kann. So können nicht nur die Kinder selbst, sondern auch Dritte (z.B. Lehrer im Klassenzimmer) mit abgehört werden. Die Bundes-Netzagentur hat klargestellt, dass nach §90 TKG diese Geräte in Deutschland nicht betrieben werden dürfen. Das Verbot betrifft auch andere smarte Spielzeuge mit denen Gespräche abgehört werden können. In den Beschreibungen tauchen dort Begriffe wie Voice Monitoring, Babyfonfunktion oder ähnliches auf. Die Händler sind angewiesen, solche Geräte aus dem Verkehr zu nehmen. Das klassische Babyfone ist davon nicht betroffen, wenn es zweckgebunden eingesetzt wird.
Quelle: Fachzeitschrift Chip 03.2018

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